Nachdem wir wieder ein bisschen Großstadtluft genossen haben, zog es uns wieder in die Berge und zum See. Seit drei Tagen sind wir nun am Achensee und wie jeder See gefällt uns auch dieser wirklich gut. Der See ist überschaubar, sein Umfang beträgt 20,85 km und seine maximale Tiefe liegt bei 133 Meter. Unseren ersten Tag haben wir deswegen am See verbracht, das Wasser ist wirklich kalt aber wir sind mittlerweile abgehärtet. Auf dem See ist ganz schön was los. Viele private Segelboote, Kitesurfer und große Schiffe sind zu sehen. Auf einem Berg gibt es sogar eine Fallschirmstation. Deswegen sieht man unzählige Fallschirmspringer über dem See. 

Das Highlight war für uns definitiv die Wanderung zum Dalfazer Wasserfall. Auf dem Weg hat man zunächst eine wunderschöne Sicht auf den See. Oben angekommen erwartet einen der riesige Wasserfall. Es gibt dort eine große Aussichtsplattform, man kann aber auch über einen Schleichweg ganz nahe heran. Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Es war ein unglaubliches Gefühl so weit oben auf einem Berg an so einem riesigen Wasserfall zu stehen. Da fühlt man sich selbst unglaublich klein und unscheinbar. Das Wasser fällt mit einer unglaublichen Wucht nach unten und auch wenn man etwas entfernt steht, wird man klitschnass. 

Auch eine Wanderung um den See lohnt sich. Es gibt viele Fahrrad- und Wanderrouten direkt um den See herum. Als wir um den See gingen, haben wir einen Baum entdeckt, der schräg über dem Wasser liegt. Er muss wohl mal umgekippt sein und sich nicht von den Wurzeln gelöst haben. Am letzten Tag gab es für uns noch traditionelle Knödel mit gaaanz viel Parmesan.

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