Auf unserem Weg zurück nach Deutschland haben wir noch einen letzten Halt in Verona gemacht. Die Stadt hat uns wirklich sehr gefallen und verkörpert wirklich genau das, was wir so an Italien lieben. Die vielen kleinen Häuser mit den bunten Fensterläden, die vielen Vespas und die gute Stimmung der Italiener. Übernachtet haben wir an einem ganz besonderen Ort und zwar auf einem Bauernhof mitten in Verona. Der Hof war trotz der zentralen Lage total ruhig und von Grün umgeben. Es gab dort Hasen, Hühner, Ziegen, Schafe, einen Esel und ein Pony. Außerdem wurde noch sehr viel angebaut, zum Beispiel Rhabarber und Kohl. Mit ein paar wenigen anderen Vans standen wir auf dem schönen Hof. Von dort aus waren wir in wenigen Minuten im Zentrum. Den ersten Abend sind wir durch die Altstadt geschlendert. Wir waren auf der Ponte Scaligero, einer mittelalterlichen Brücke, die über die Etsch führt und am Abend sehr schön beleuchtet ist. Später waren wir noch auf dem Piazza Bra und haben uns von dort aus die beleuchtete Arena angeschaut. 

Am nächsten Tag ging es dann zu Fuß ins Zentrum. Dort haben wir dann das Casa di Giulietta besucht. Der Balkon vorne am Haus, soll Shakespeare damals zu der berühmten Balkonszene aus Romeo und Julia inspiriert haben. Im Hof des Hauses steht eine Statue der Giulietta. Wir wunderten uns zunächst, warum alle Touristen ein Bild machten, auf dem sie die Brust der Statue berührten. Wenig später fanden wir dann heraus, dass dies ewiges Glück bringen soll. Wir haben es dann aber bei einem einfachen Bild neben der Statue belassen. Danach ging es dann über den Piazza delle Erbe zum Palazzo della Ragione. Zum Eingang führt eine schöne Treppe, die Scala della Ragione und in dem Gebäude befindet sich eine Kunstgalerie. 

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